Urlaubsfotos von Tieren

Tierfotografie ist ein Thema, das nicht nur im Urlaub eine große Rolle spielt. Wir zeigen hier wie man in einer unspektakulären Umgebung, wie z.b. einem Garten oder in freier Natur, Wald oder auch auf einem Spielplatz schöne Tierportraits fotografieren kann.

Als Modell dient hier Katze Eddy. Kater Eddy ist schon etwas älter und hat nicht immer Lust sich fotografieren zu lassen. Doch schaut selbst.

Foto Equipment für Tierfotografie

Damit man im Garten oder bei einem Spaziergang z.b. auf dem Feldweg oder im Wald die tollsten Momente richtig einfangen kann, benötigt man natürlich Fotoequipment. Wenn Sie während eines Spazierganges oder Ausflug im Urlaub, Tiere fotografieren möchten, macht es sicherlich keinen Sinn eine riesige Fotoausrüstung mitzuschleppen.

Für ein tolles Tierportrait benötigt man gar nicht so viel Ausstattung, wie man vielleicht meint. Das Markenzeichen eines Tierportraits ist mit Sicherheit die Freistellung. Das heißt das Tier wird scharf abgebildet und der Hintergrund ist er etwas verschwommen. Um dies zu erreichen, benötigt man eine große Brennweite. Jörg Bode verwendet hier ein 35mm Objektiv, sagt aber selbst dass dies nicht unbedingt erforderlich ist. Auch moderne Digitalkameras oder sogar schon Handys bieten einen großen Zoom an.

Eine sehr teure Technik ist für schöne Tierportraits nicht in jedem Falle erforderlich. Hier kommt es natürlich darauf an, wie ihr die Fotos später verwenden wollt. Ist es eher für das Urlaubs Fotoalbum Fragezeichen Komma dann müsst ihr euch nicht mit einer extrem teure Fotoausrüstung Ausstattung. Wenn man einige Ratschläge beachtet, kann man auch mit einer günstigeren Ausstattung schöne Tierfotos im Garten machen.

Auch mit günstigen Kameras, die man eventuell gebraucht gekauft hat, mit einfacheren Objektiven lassen sich hier schon schöne Foto Ergebnisse im Garten oder in freier Natur erzählen.

Praktische Tierfotografie im Garten.

Tiere im Garten fotografieren

Tiere im Garten fotografieren

Wie schon oben erwähnt, ist für Tierportraits eine große Brennweite wichtig. Je größer die Brennweite, desto weiter könnt ihr euch von dem Tier dass ihr fotografieren möchtet, zurückziehen. Das ist wichtig wenn das Tier etwas scheuer ist, und sich nicht gern fotografieren lässt. Oder wenn Sie vielleicht eine Tierfamilie unbeobachtet fotografieren möchten, in diesem Fall können Sie natürlich nicht zu nah an das Objekt herangehen.

Zieht also die Blende soweit auf wie es geht, bzw dem so eurer Digitalkamera. Ist man sehr erfahren, kann man die Einstellung an der Kamera sicher manuell vornehmen. Für weniger erfahrene Fotografen oder auch solche die er faul sind, gibt es automatische Einstellungen die automatisch die richtige Brennweite und Belichtung wählen.

Im Garten wird es häufig wechselnde Lichtverhältnisse geben, und wenn sie dann die Position ändern, müssen Sie bei manuellen Einstellung alles wieder nach Regeln. Automatische Einstellung passen sich den Lichtverhältnissen Garten oder in der freien Natur automatisch an und stellt die Verschlusszeiten ein.

Für eine ausreichend hohe Lichtempfindlichkeit, wird ISO 200 empfohlen. Damit ist sichergestellt dass sie immer gut beleuchtete Portraitfotos von ihren Tieren erhalten werden.

Wenn Sie auf bestimmte Situationen mit Ihrem Tier im Garten warten müssen, empfiehlt es sich, es sich so bequem wie möglich zu machen. legen Sie sich beispielsweise eine Iso Gymnastikmatte unter, damit die Kälte und Feuchtigkeit des Bodens nicht auf sie übergeht.

Auf dieser Isomatte können sie sich dann legen setzen, ganz wie es die Foto Situation erfordert. Für ein schönes Foto empfiehlt es sich, nicht von oben nach unten zu fotografieren. Sie sollten zum Fotoobjekt einen möglichst Spitzenwinkel einnehmen, das heißt wenn die Katze sich beispielsweise im Garten am Boden befindet, werden sie sich auch hinlegen um ein schönes Foto zu erhalten.

Befindet sich zwischen ihnen selbst ihrer Kamera und dem Foto Objekt, noch blumen, Stöckchen oder ähnliches, werden sie sogar am Ende einen dreidimensionalen Eindruck erhalten.

Die Wahl der Örtlichkeit für Tierfotos im Garten

Für die Wahl des passenden Ortes für ihre Tierfotos im Garten, sollten Sie sich im fotografischen Schatten bewegen. Ein etwas länger Rasen oder Wildwuchs im Garten, wird Ihre Fotos Interessant und ausdrucksstark erscheinen lassen. Aufsatz bewegen sie sich im Fotografen Schatten, scheint aber ansonsten die Sonne, werden sie auch interessante Lichtflecken, die durch die Bäume scheinen, auf Ihren Fotos haben.

Solange ihr selbst euch im fotografischen Schatten bewegt, werden diese Lichtflecken nicht als störende Objekte auf dem Foto erscheinen. Ihr müsst dann auch keine Angst vor Überbelichtung haben.

Das Tier für die Fotos im Garten motivieren

Nicht jedes Tier lässt sich gern fotografieren, Kater Eddy in diesem Video ist er ein sturer alter Kater, den man mit Leckerlis motivieren muss. Wählen Sie die Lieblings Leckerlies Ihres Haustieres um es im Garten an die richtige Position zu locken und in die richtige Richtung.

Wenn Sie die Leckerlis etwas verstecken, haben Sie vielleicht auch länger Zeit das Motiv zu fotografieren. Wir möchten ja hier eine Situation schaffen, die uns schöne Tierfotos im Garten beschert. Hier länger sich die Katze mit dem Leckerli beschäftigt, umso länger haben Sie Zeit eine schöne Situation im Bild festzuhalten

Für weitere ausführliche Tipps für Tierfotografie im Garten und freie Natur, schauen Sie sich am besten das oben eingefügte Video an. Es ist wirklich ausführlich und auch für Laien gut erklärt.