AIDA aura – Nordamerika

Nordamerika mit AIDA Aura

AIDA aura NordamerikaAIDA Aura auf Nordamerika Tour, während unserer 10 Tage an Bord der AIDA Aura von New York bis Montreal standen 3 Ziele in den USA und 3 Ziele in Kanada auf dem Programm. Im Gepäck die Canon EOS 7D mit  dem 17.55 2.8 und einem Sigma 8-16mm F4,5-5,6 DC HSM für 180 Grad Blicke in den Metropolen. Wir starten in New York wo AIDA über Nacht bleibt und geniessen den Trubel der Stadt. Weiter geht es nordwärts nach Boston und weiter nach Bar Harbor, bevor AIDA die amerikanischen Gewässer in Richtung Kanada verlässt. Der erste Hafen hier ist Halifax und es geht weiter nach Quebec mit französischem Flair, bevor die AIDA aura in Montreal vor Anker geht und auch hier über Nacht bleibt bevor die Reise am nächsten Tag hier endet.

New York

Nichts ist normal, alles ist riesig. Zwar ist New York nicht die größte, aber wahrscheinlich, die lebendigste Stadt der Welt.

Von hier aus geht es in den nächsten Tagen für uns mit AIDA aura entlang der Ostküste Nordamerikas, dem Indian Summer entgegen. Auf dem Reiseplan stehen neben New York, Boston und Bar Barbor in den USA auch Halifax, Quebec und Montreal in Kanada.

Aber erst einmal in den Trubel des Big Apple, wir haben nicht viel Zeit für die Metropole am Hudson River, schliesslich erstreckt sich die Stadt über 825 Quadratkilometer und hat Heute gut 8 Millionen Einwohner. Auf der schmalen Halbinsel Manhattan war lange die Trinity Church mit ihren 98 Metern das höchste Gebäude, bis der Wettlauf um die höchsten Wolkenkratzer begann. Nach dem 11. September ist das Empire State Building mit seinen 110 Stockwerken das höchste Gebäude der Stadt.
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Boston

Ohne Boston gäbe es vielleicht keine USA. Boston die Stadt an der Ostküste, welche auch die Wiege Amerikas genannt wird, den hier Schlug die Geburtsstunde mit der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung.

Die AIDA aura macht in der Nähe des Flughafens von Boston fest. Landende Flugzeuge im Minutentakt überfliegen das Schiff bevor Sie an der anderen Seite des Hafens auf die Landebahn aufsetzen.

Wir begeben uns auf den Freedom Trail durch die Geschichte der Stadt. Alle bedeutsamen Plätze und Gebäude liegen an diesem etwa vier Kilometer langen Weg.Vom Stadtpark Boston Common, dem ältesten öffentlichen Park der USA, führt er nach Charleston, wo das Bunker Hill Monument an die erste offizielle Schlacht des Unabhängigkeitskrieges erinnert. Wir fahren auf den Prudential Tower, das zweit höchste Gebäude der Stadt – um uns Boston von oben anzusehen. Ein kurzer Abstecher nach Harvard, welches wir uns elitärer vorgestellt hätten, beendet unseren Tag in Boston und die AIDA aura läuft aus auf dem Weg nach Bar Harbor.

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Bar Harbor

Im Nordosten der USA liegt Bar Harbor, einer der ehemals extravagantesten und exklusivsten Ferienorte der Welt. Hier logierten die Rockefellers, Astors und Fords bis zum großen Börsenkrach von 1928.
Bar Harbor ist der bedeutendste Ort auf Mount Desert Island und Ausgangspunkt für Ausflüge in den Acadia Nationalpark. Bar Harbor ist eine mit 4500 Einwohnern eher kleine Stadt, in welcher neben dem Tourismus vor allem der Hummer zum Lebensunterhalt bei trägt. Nicht nur das in den Buchten der Insel tausende von Hummerkörben auf einen Fang warten, auch der Tourist macht hier einen Schnäppchen und bekommt für etwa 17 US Dollar einen großen Hummer nebst Beilagen, in einem der vielen kleinen Restaurants, auf den Tisch. Zu beginn haben wir eine Bustour mit Testa`s National Park Tours in den Acadia Nationalpark unternommen. (Der Bus fährt 10.00, 10:30 und 14:00 und kostet 27.50 US Dollar. Man findet ihn unweigerlich von den Tenderbooten kommend, auf der Straße in die Stadt. Karten gibt es gegenüber in Testa`s Restaurant. Die Tour dauert etwa 2,5h) Dabei einen Blick vom 466m hohen Cadillac Mountain auf den Park, Bar Harbor, das Schiff und die davor liegenden Inseln genossen und vom Thuner Hole, eine Kluft in der sich die Wellen brechen, mehr erwartet. Nach Rückkehr in die Stadt durch ein paar Souvenierläden und eine kleine Kirche entlang der steinigen Küste, wieder zu den Tenderbooten und mit diesen zur AIDA Aura.

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Halifax

Die von Siedlern aus England, der Schweiz und Deutschland im Jahre 1749 gegründete Stadt Halifax ist eine der ältesten Städte und unser  1. Hafen in Kanada.

Rund 10.000 Kilometer ist die Küste der Provinz Neuschottland im östlichsten Teil Kanadas lang und die 375000 Einwohner der Provinzhauptstadt Halifax lieben das Meer, Ihren Hafen und Ihre Geschichte, welche Sie rund um die Citadel pflegen und in freiwilliger Arbeit ehren. Die Festungsanlage auf dem Citadel Hill ist ein anschauliches Beispiel für eine Festungsanlage. Vom Meer aus fast nicht zu sehen breitet ein begrünter Schutzwall, ein Graben und eine Mauer aus diesem den Weg in die Festungsanlage. Vom Citadel Hill hat man einen guten Blick über die moderne Stadt und den Hafen. Am Fuße des Citadel Hill steht das Wahrzeichen der Stadt, ein Uhrenturm welchen Edward Herzog von Kent den Haligonians, hinterließ. Nach der Besichtigung dieser Anlage ging es zum Public Garden, einem im viktorianischen Stil angelegten Park, durch ein paar Straßen mit schiefen Holzstrommasten, zu einer kleinen schlichten Kirche und über die Einkaufstrasse Spring Garden Road zur Waterfront, der Hafenpromenade und zurück zur AIDA Aura.

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Quebec

Quebec - am Abend besserte sich das WetterNach zwei sonnigen Seetagen, welche die AIDA aura vom ersten kanadischen Hafen Halifax bis nach Quebec zurück gelegt hat erwartet uns Heute französisches Lebensgefühl in Kanada. Wo Kirchen nach gutem europäischem Vorbild Notre-Dame heißen und Baguette und ein freundliches “Bonjour” zum Alltag gehören. Unser Kapitän Boris Becker gab uns den Wetterbericht für den Tag und die freundliche Umschreibung welche er fand, lautete: “flüssiger Sonnenschein”.

Der Weg führte vom Schiff über die Petit Champlain vorbei am Aufzug zur Oberstadt über ein paar Treppen, als erstes vorbei am Hotel Château Frontenac, welches wir schon vom Schiff aus über der Stadt thronend sahen. Über die aus Holz an den Klippen angelegte Promenade des Gouverneurs. Nach ein paar Metern und 310 Stufen zur La Zitadelle, eine der größten Festungen  des Kontinents, welche ebenso wie die 4,6km lange Stadtmauer von den Engländern im 17. Jahrhundert errichtet wurde um sich im Ernstfall gegen die aufstrebenden Vereinigten Staaten verteidigen zu können. Bei besserem Wetter, hat man von hier, ein toller Ausblick über die Stadt und den Fluss. Diese haben wir umrundet und sind durch unzählige Gassen mit viel Charme und französischem Flair zur Basilika Notre-Dame  und anschliessend wieder zurück zum Schiff.

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Montreal

Montreal, der letzte Hafen unserer Reise mit AIDA aura taucht im Morgennebel auf, der feuchte Schleier lichtet sich über den Brücken und den Dächern der sich abzeichnenden Skyline, Montreal.
Montreal, die zweitgrößte französischsprachige Stadt der Welt liegt nicht in Frankreich, sondern in Kanada. Im Großraum rund um die 1,6 Millionen Einwohner der Stadt Montreal wohnen insgesamt im Ballungsgebiet 3,7 Millionen Menschen. Die am St. Lorenz-Strom liegende Stadt Montreal ist die zweitgrößte Stadt Kanadas und gehört zur Provinz Quebec.

Der erste Gang durch die Altstadt führt uns zur Basilika Notre-Dame aus dem Jahre 1829, welche mit Ihren beiden 66 Meter hohen Türmen damals alle Gebäude der Stadt überragte. Heute jedoch nur schwer, auf den ersten Blick auszumachen ist. Fünf kanadische Dollar werden für die Besichtigung dieses von aussen schlicht neugotischen Gebäudes abverlangt. Im Inneren über dem schwerelos wirkenden blauen Himmel mit goldenen Sternen ragt die mit 6000 Pfeifen ausgestattete Orgel, eine der größten der Welt.

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