Costa Mediterranea – Adria

Costa Mediterranea – Adria

 Mit der Costa Mediterranea unterwegs in der Adria und dem östlichen Mittelmeer. Start und Ende der 7-tägigen Kreuzfahrt war Venedig. Auf der 292m langen und 32m breite Costa Mediterranea, welche 2003 in Dienst gestellt wurde, kümmern sich 920 Crewmitglieder um maximal 2114 Passagiere.

Von Venedig geht es nach Bari, wo wir einen Ausflug zu den Trullis nach Alberobello machen. Während es in Katakolon ins antike Olympia geht, beleiben auf den beiden Kykladen-Inseln Santorin und Mykonos nur wenige Stunden für die Besichtigung. In Rhodos schlendern wir durch die Gassen der Altstadt bevor es nach Dubrovnik geht, wo wir auf Reede liegen und Tendern, bevor die Reise in Venedig wieder zu Ende geht.

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Venedig

Venedig, ist eine Stadt im Wasser. Sie setzt sich aus über 100 Inseln zusammen, zwischen denen sich schmale Kanäle hindurchziehen. Dabei wurden seit dem 19. Jahrhundert immer mehr Kanäle zugeschüttet oder für den Wasserverkehr stillgelegt. Dieser Gegensatz zwischen Land- und Wasserverkehr setzt sich bis heute fort. Die meisten Kanäle werden nur noch wenig oder gar nicht befahren. Die Dominanz des Wasserverkehrs wird am Canal Grande augenfällig, der nur stückweise von Fußgängern erreichbar ist, vor allem um die Rialtobrücke, dem ehemaligen kommerziellen Zentrum der Stadt. Am Kanal ballen sich statt dessen die repräsentativen Palastbauten des Stadtadels, die als palazzi oder case bezeichnet werden. Das ehemalige Machtzentrum der Stadt, der Markusplatz, weist eine völlig eigene Struktur auf. Das Gebiet ist von dem großen Platz und den öffentlichen Gebäuden geprägt, allen voran dem Dogenpalast und den Prokuratien, aber auch von Bibliotheken und Museen, die Markuskirche und dem Campanile.

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Bari – Alberobello

Bari, ist die Hauptstadt der Region Apulien (Italien) und hat 320.150 Einwohner (Stand 31. Dezember 2009). Sie ist eine bedeutende Hafen- und Universitätsstadt an der Adria. sehenswert ist neben dem Fischmarkt und der Kathedrale, die Wallfahrtskirche San Nicola. Wir haben uns aber für einen Ausflug nach Alberobello entschieden.

 Alberobello, die Stadt ist vor allem durch ihre Kegelbauten (Trulli) berühmt, die nach der Bauweise der Hirten in dieser Gegend gehäuft entstanden, weil sie nicht als richtige Häuser angesehen wurden und darum steuerfrei waren. In Alberobello bestehen ganze Stadtteile aus Trulli. Darum gehört der Ort heute zum UNESCO-Weltkulturerbe, hat aber durch den Touristenansturm viel von seinem ursprünglichen Reiz verloren. Diese Trulli gibt es nicht nur in Alberobello selber, sondern auch schon im Umfeld, aber hier konzentrieren sie sich. Trulli sind zumeist runde, aber auch viereckige weiß gestrichenen Bauten mit sehr charakteristischen Kegeldächern aus Kalksteinplatten, die ohne jeden Mörtel aufeinander geschichtet sind. Diese Bauweise gleicht in gewisser Weise den urtümlichen Wohnbauten der Menschheit, die überall auf der Welt so ähnlich aussehen. Weiter zu den Bildern von: Bari – Alberobello

Katakolon – Olympia

Katakolon, in der Nähe dieses kleinen Hafenortes erwartet Sie ein ganz besonderes Highlight: Olympia – die Geburtsstätte der olympischen Spiele. Hier fanden seit 776 v. Chr. alle vier Jahre die Wettspiele zu Ehren des Gottes Zeus statt. Von „seinem“ Tempel und dem ersten der sieben antiken Weltwunder, einer 13 m hohen Zeusstatue aus Gold und Elfenbein, ist heute zwar nur ein gigantisches Ruinenfeld erhalten, ein Besuch des Heiligtums ist dennoch unvergesslich. Auch den Tempel der Hera sollten Sie sich ansehen.

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Mykonos

Mykonos, das sind schneeweiße Häuser mit hellblauen Fensterläden.  Bunte Fischerboote wiegen sich im Wasser neben glitzernden Luxusyachten. Dieser malerische Ort wird auch Sie in seinen Bann ziehen. Bedächtig drehen sich die Flügel der Windmühlen – Wahrzeichen der Insel – und schon wenige Meter von der schönsten Hafenpromenade der Kykladen entfernt geht es in den vielen verwinkelten Gassen ebenso gemütlich zu. Herrliche Sandstrände scheinen nur auf Sie zu warten.
Wir sind am späten Nachmittag mit der Costa Mediterranea von Santorin in Richtung Mykonos gefahren und sahen schon von weitem weitere Kreuzfahrtschiffe vor Mykonos liegen. So waren die Gassen auch zu späteren Stunden total überfüllt, aber auch das hatte ein ganz eigenes Flair. In Mykonos wurde getendert.
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Dubrovnik

Dubrovnik,  ist eine der schönsten Städte des gesamten Mittelmeerraumes und somit ein Zentrum des Fremdenverkehrs. Die Stadt entwickelt sich zunehmend zu einem internationalen Treffpunkt des internationalen Jetsets und der High Society. Die Altstadt ist autofrei und steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Stadtmauern von Dubrovnik sind 1940 Meter lang sowie bis zu sechs Meter breit und komplett begehbar. Sie sind das besterhaltene Fortifikationssystem in Europa und umfassen einen perfekt erhaltenen Komplex öffentlicher und privater, sakraler und säkularer Bauwerke aus allen Perioden der Stadtgeschichte, beginnend mit seiner Gründung im siebten Jahrhundert. Hier seien vor allem die Hauptpromenade (der “Stradun”), der Fürsten-Palast, die Kirche des Hl. Blasius (sv. Vlaho), die Kathedrale, drei große Klöster, das Zollhaus und das Rathaus hervorgehoben. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Rolandsäule. Seit dem Jahr 1317 befindet sich im Franziskanerkloster der Stadt die älteste Apotheke Europas. Außerdem gibt es in Dubrovnik eines der ältesten kommunalen Theater Europas, in dem immer noch Aufführungen stattfinden.
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Rhodos

Vor einigen Jahren haben wir für 1 Woche Rhodos erkundet, dabei neben dem Besuch der bekannten Sehenswürdigkeiten auch die Insel lieben gelernt. Für uns macht einen großen Teil des Charmes der Insel, die Altstadt von Rhodos Stadt aus. Ob entlang der Stadtmauer oder durch die quirligen Gassen der von Geschäften gesäumten Innenstadt – Rhodos hat Charme. Beim ersten Besuch von Rhodos würden wir von gebuchten Ausflügen abraten, da das Schiff nur wenige Meter vor dem Zentrum der Altstadt liegt und man mit dem Besuch der geschichtsträchtigen Altstadt und des Großmeisterpalastes ein volles Tagesprogramm hat. Wer schon einmal da war, oder länger bleibt kommt am Besuch des denkmalgeschützten Dorfes Lindos mit seiner Aktopolis und der byzantinischen Klosteranlage von Filerimos sowie in den Sommermonaten am Schmetterlingstal nicht vorbei.

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Santorin

Santorin, der Name eines kleinen Archipels im Süden der Kykladen, ist vor allem für seinen Blick über weiße Fassden und blaue Kuppeln am Rande der vom Meer gefluteten Caldera bekannt.

Die Kreuzfahrtschiffe liegen traditionell am Fuße der auf dem Berg liegenden Stadt Thira, welche nach dem Tendern vom Alten Hafen aus entweder mit einer Seilbahn (4€ pro Strecke) oder über einen Eselsweg mit oder ohne Tier zu erreichen ist.Bei unserem ersten Besuch vor einigen Jahren mit der Costa Mediterranea, haben wir unseren Aufenthalt auf Thira begrenzt, bei unserer Tour mit AIDA diva haben wir im Vorfeld, eine private Inselführung gebucht.

Von Thira ging es nach Oia, welches auch mit einem Linienbus gut zu erreichen ist. Oia liegt wie Thira oberhalb der Caldera und bietet auch schöne blau-weiße Kontraste und enge Gassen. Die andere Seite der Insel hingegen ist flach und nur in Richtung der Caldera aufsteigend, der Strand etwas steinig und das Wasser ruhig. Wir sind die sichelförmige Insel abgefahren und es bieten sich diverse faszinierende Blicke über den Krater und natürlich auf unsere AIDA diva. Weiter zu den Bildern von: Santorin