AIDA – Kanaren

AIDA diva 2008 – AIDA luna 2009

AIDA – unsere Kanaren Touren

AIDA diva 2008 - Kanaren

Teneriffa

Unser erster Kontakt zu den Kanarischen Inseln, 1 Woche mit Halbpension und Mietwagen in Los Gigantes. Ein Urlaubsort an der Steilküste unterhalb des Masca Gebirges. Auf die Hochebene am Teide kommt man von hieraus in etwa 30 Minuten, bei 2200 Höhenmeter eine recht kurvige Geschichte. Wir haben in der Woche wahrscheinlich fast jede Straße der Insel befahren, den Lore Park besucht und eine Bootstour gemacht.

Die AIDA diva, eine neue Klasse oder Größe wurde mit viel TramTram und Presse vorgestellt und auch wir wollten die Neue erleben. Die Wahl viel auf die Kanaren, für welche wir als Vario-Bucher mit Selbstanreise über Madrid nach Teneriffa Nord nicht die welt bezahlen mussten und das Beste von Teneriffa Nord ist man in gut 15 Minuten mit dem Taxi auf dem Schiff. Wir haben uns in La Palma für die VIP-Tour entschieden, einen Ganztagesausflug quer über die insel mit reichlich Stops für Sekt und Knabereien. In Fuerteventura und Lanzarote haben wir jeweils die normale Ganztagestour gebucht um einen groben Überblick zu erhalten. Auf Madeira sind wir in Funchal geblieben da wir die Insel von unserer Woche mit Mietwagen schon recht gut kannten. Und auch in Gran Canaria sind wir in Las Palmas geblieben und sind durch die Stand und entlang des Stadtstrandes geschlendert. Für Teneriffa selbst bleibt als An- und Abreise Ort nicht viel Zeit.

Wer macht den Bitte, zwei mal die gleiche Route bei einer Kreuzfahrt ? Die Antwort ist einfach – wir. Die Woche passte einfach prima in unsere Zeit-Planung und der Preis bei Eigenanreise, wie bei der Tour mit der AIDA diva mit Flug bis Teneriffa Nord war verlockend. Bei den Ausflügen haben wir uns diesmal für eine Buggytour auf La Palma, eine Trike-Tour auf Fuerteventura und jeweils eine Mietwagen Tour mit einem Saab Cabrio auf Lanzarote und Gran Canaria entschieden. Vier mal ein wunderschöner Tag mit vielen neuen und ein paar bekannten Eindrücken zur Auffrischung, einfach Klasse. In Madeira eingelaufen zogen Regenwolken über die Insel, welche pünklich zum ablegen wieder verschwanden. Wir haben uns hier nur kurz in die Innenstadt von Funchal begeben und nach 2 Stunden in strömenden Regen wieder auf die AIDA luna zurückgezogen. Für Teneriffa selbst bleibt als An- und Abreise Ort nicht viel Zeit.
Weiter zu den Bildern von: Teneriffa

Lanzarote


Lanzarote, Hier eröffnen sich Ihnen unvorstellbar vielfältige Vulkanlandschaften, der Nationalpark Timanfaya mit seinen eindrucksvollen Feuerbergen und die berühmten Werke des Künstlers und Architekten César Manrique.
Im Norden der Insel hat er in einem einzigartigen zusammenhängenden Höhlensystem vulkanischen Ursprungs, den Jameos del Agua, ein Zentrum für Kunst und Kultur geschaffen.

Bei unserem 1. Aufenthalt mit AIDA diva, haben wir die Große Inselrundfahrt gebucht. Beim 2. Besuch mit AIDA luna die Insel mit dem Mietwagen erkundet. Beide Varianten sind zu empfehlen, da sich der Verkehr auf der Insel in Grenzen hält.
Weiter zu den Bildern von: Lanzarote

La Palma

La Palma – La Isla verde (die grüne) oder La Isla bonita (die schöne) wird sie zu Recht genannt. Die Caldera, ein Erosionskrater nimmt einen Großteil der Insel ein.  Bei unserem ersten Besuch der Insel sind wir im Rahmen einer Großen Inselrundfahrt La Palma schon mit dem Bus abgefahren.

Beim zweiten Mal mit AIDA luna haben wir uns mit einem Buggy in die Berge gewagt. Meinen Dank an die toleranten Wanderer, welchen wir die Wege streitig machten.

Weiter zu den Bildern von: La Palma

Fuerteventura

Fuerteventura, ist die älteste Insel der Kanaren, Strände, Dünen und ein paar Vulkan- krater prägen das Landschaftsbild. Ein Blumengarten gilt hier als Luxusgut, des Wassers wegen.

Wir waren 2x auf der Insel unterwegs, das erste Mal auf großer Inselrundfahrt mit dem Bus, das zweite Mal unterwegs mit einem Trike, neue An- und Aussichten trotz fast identischer Route. Und da dies unsere erste Trike Tour gewesen ist – ja das macht Spass.

Weiter zu den Bildern von: Fuerteventura

Gran Canaria

Der südlichste Mini-Kontinent Europas

Wüste, Vukanfelsen und etwas Tropenwald auf einem Eiland im Atlantik. So wäre das Rezept für Gran Canaria mit seinen 2000m hohen Gebirge und den breitesten mir bekannten Dünen.

Die Hauptstadt Las Palmas mit ihrem im lateinamerikanischen Kolonialstil gehaltenen Stadtteil Barrio de la Vegueta, den engen Gassen und den Kopsteinpflastergassen – erzählen die Geschichte der Insel mit dem Kolumbushaus und der fünfschiffigen Kathedrale Santa Ana, im gotischen und neoklassischen Stil aus dem 15. Jahrhundert.

Bei unserem ersten Besuch auf der Insel habe wir in 5 Tagen mit dem Mietwagen die Insel umrundet, überquert und gekreuzt und sind an den Dünen von Maspalomas spazieren gegangen. Bei der Wiederkehr mit AIDA diva auf unserer ersten Kanarentour, haben wir Las Palmas näher erkundet und waren shoppen. Beim letzten Besuch waren wir nochmals mit dem Mietwagen unterwegs und haben alte Erinnerungen aufgefrischt, einen Blick auf den Roque Nublo geworfen und die Füße in den Sand  in Maspalomas gesteckt.

Weiter zu den Bildern von: Gran Canaria

Madeira – die Blumeninsel

Jedes Jahr kommen viel tausend Menschen nach Madeira welche auch die Blumeninsel genannt wird, einmal in den Duft des Blumenmeeres auf der Insel des ewigen Frühlings eintauchen. Was daheim mühsam gehegt und gepflegt werden muss, blüht auf Madeira nahezu an jeder Straßenecke.

Als Kreuzfahrttourist ist der Ausgangspunkt die Hauptstadt Funchal. Beim ersten Besuch der Insel, kann man hier schon viel auf eigene Faust sehen und erleben ohne einen Ausflug zu buchen. Der Weg in die Stadt zieht sich ein wenig, da die großen Schiffe an der Aussenmole liegen und die gilt es zu umrunden. Nach etwa 15 Minuten ist man auf der Stadtseite und hat einen ersten schönen Blick auf `s Schiff. (Am Ende der Hafenstraße kommt man über eine Treppe, auf der anderen Straßenseite, in einen kleinen Park – von dem ist der Blick noch schöner als wie von der Promenade) Wenn man der Strandstraße folgt kommt man nach etwa 1km  zu einer kleinen gelben Festungsanlage, von der man einen weiteren schönen Blick auf`s Schiff geniessen kann.

Auf dem Weg dorthin hat man schon die Seilbahn ins 550m hoch gelegene Monte gesehen und Monte ist ein Muss – zum einen weil der Blick aus der Seilbahn von mir als grandios eingestuft wird und zum anderen der Monte-Palace-Garten ein echter grüner Schatz auf der Insel ist.  Die Korbschlittenfahrt ins Tal haben wir bei inzwischen 3 Besuchen auf Madeira noch nicht geschafft, da entweder das Wetter nicht mitspielte oder ein Sonntag, an dem die Korbschlitten nicht fahren, dies verhinderte.

Der Rückweg von der Seilbahn, sollte über die nächste Querstraße oberhalb der Promenade erfolgen – hier finden sich Geschäfte, Restaurant, Banken und eine Kirche. Auf der rechten Seite kommt ein kleiner Park und kurz davor auf der gleichen Seite eine kleine Bodega, welche man sich auch ohne Kaufzwang in Ruhe ansehen kann, zumindest solange keiner der geführten Schiffsausflüge diese gerade blockieren.

Zurück an der Hafenstraße kann man auch über den bereits oben genannten kleinen Park, in Richtung  Reid`s Palace gehen. In dieses Hotel aus dem Jahre 1836 führen meist auch geführte Ausflüge, welche man sich getrost sparen kann.

Wer länger bleibt, sollte die Insel mit einem Mietwagen erkunden – Wir haben auf unserer 1 wöchigen Tour kreuz und quer über die Insel wahrscheinlich jede Straße befahren und unzählige schöne Ausblicke genossen. Entlang der Levadas, wandert man meist schattig in die unzugänglichen Inselregionen und sieht Strelitzien, die wie ein Paradiesvogel ihre orangefarbenen Blüten gen Sonne strecken. Orchideen- und Flammenbäume ebenso wie Bougainvillea und exotische Früchte.

Weiter zu den Bildern von: Madeira – die Blumeninsel