AIDA blu – Schiffsrundgang
AIDAblu ist das siebte und größte Clubschiff aus der Kussmundflotte von AIDA Cruises. Am 09. Februar 2010 wurde AIDAblu im Hamburger Hafen von Taufpatin Jette Joop getauft. Direkt nach diesem Spektakel, wurde das Schiff von den Hamburgern auf ihre 12 tägige Jungfernfahrt von Hamburg nach Palma de Mallorca verabschiedet. Anschliessend ging es auf zahlreiche Kreuzfahrten durch Nordeuropa. Im Winter entführt AIDAblu ihre Gäste dann in die Gewässer um die Kanarischen Inseln. Der Wellness- und Spa-Bereich auf diesem Schiff beträgt großzügige 2.602 Quadratmeter und gehört somit zu den größten Spa Bereichen der Weltmeere. Pure Lebensfreude – AIDAblu ist das erste Kreuzfahrtschiff mit eigenem Brauhaus und selbstgebrautem AIDA Bier. Wie auf allen anderen Schiffen der Kussmundflotte ist auch auf AIDAblu die Bordsprache Deutsch. Jüngere und Gäste mittleren Alters schätzen die ungezwungene Atmosphäre an Bord und nutzen das abwechslungsreiche Sportprogramm voll aus. Wir waren neben der Taufe, welche wir in Hamburg verfolgten bisher 2x mit AIDA blu unterwegs in Nordeuropa und im Roten Meer.
AIDA blu – Nordeuropa
AIDA blu in Nordeuropa, eine abwechslungsreiche Reise zu einigen Zielen im Norden Europas, mit der neuen AIDA blu. Unsere Tour führte von Hamburg nach Frankreich. Bei unserem ersten Stop in Le Havre zog es uns in die Seefahrerstadt Honfleur und das Seebad Deauville. Im nächsten Hafen, auf der englichen Kanalseite ging es von Dover aus nach Canterbury mit seiner normanischen Kathedrrale. Alte Traditionen und schöne Architektur begegnete uns im stolzen Antwerpen. Amsterdam wartete mit seinen Grachten und dem Nightlife auf.
Antwerpen

Antwerpen die Hafenstadt an der Schelde gehört zu den wenigen zentraleuropäischen Großstädten mit weitgehend erhaltenem historischen Stadtkern. Aufgrund der vielen noch vorhandenen Bau- und Kunstdenkmale aus der Blütezeit der Stadt (Spätmittelalter, Renaissance und Barock) sowie aus der Zeit des Jugendstils gilt Antwerpen als eine sehr sehenswerte Großstadt und ist ein wichtiges Ziel im Städtetourismus. Wir waren davon begeistert.
Amsterdam

Amsterdam, auf dem Weg vom Schiff hinein in die Stadt fallen als erstes die wilden Radler ins Auge, welche nicht schnell aber in einer unglaublichen Vielzahl unterwegs, Fussgänger als störend empfinden. Besonders gut fand ich das 3-stöckige Fahrradparkhaus am Bahnhof. Wir haben uns für 2 der 4 möglichen Bootstouren auf den Grachten der Stadt entschieden. Ein abendlicher Spaziergang durch das älteste Viertel der Stadt entlang der Grachten beendete unseren Tag in Amsterdam.
Dover – Ausflug nach Canterbury
Auch hier haben wir einen AIDA Ausflug gebucht und uns für die Tour: Historisches Canterbury & Kahedrale. Nach etwas über einer halben Stunde ist der Bus in Canterbury, vom zentralen Busplatz geht es entlang eines kleinen Flusslaufes zu Fuß zur beeindruckenden normannischen Kathedrale. Nach einer gemeinsamen Besichtigung dieser blieb noch genügend Zeit für einen Bummel durch die historische Innenstadt bevor es per Bus zurück nach Dover ging. Wir haben einen Fotostop am Dover Castle dafür genutzt die geführte Tour für uns dort zu beenden. Der Besuch der Besichtigung dieses Castle wurde von den Eintrittspreisen von etwa 20€ pro Person abgeschreckt und wir haben darauf verzichtet und sind durch Dover und entlang der Strandpromenade zurück zum Schiff.
Le Havre – das Tor zum Meer – Frankreich
AIDA liebt im Hafen von Le Havre dem Tor zum Meer für Frankreich.
Da Le Havre nach 1945 komplett neu aufgebaut wurde, haben wir einen AIDA Ausflug entschieden.
Die Wahl fiel auf die Tour Rouen & Abteien, welche wir uneingeschränkt empfehlen können. Etwa 2 Stunden geht die Tour über eine Schnellstraße nach Rouen, ein begleiteter Spaziergang durch den historischen Teil der Stadt unter anderem zum Alten Marktplatz und die Fußgängerzone Rue du Gros Horloge zur spätgotischen Kirche St. Marclou, sowie zur Kathedrale Notre Dame. Auf der Weiterfahrt Besichtigung der romanischen Pfarrkirche St. Georges und Besichtigung der großartigen Ruinen der ehemaligen Abtei von Jumièges, bevor die Tour durch das Seine-Tal in Le Havre zu Ende ging.
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